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Spielplätze in Hagen ab Donnerstag wieder offen – teilweise bewacht

, 5. Mai 2020

Alle Spielplätze in Nordrhein-Westfalen dürfen ab Donnerstag, 7. Mai, wieder öffnen. Das gilt auch für Schulhöfe außerhalb der Schulzeiten und natürlich auch in Hagen.

Laut neuester Fassung der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen müssen Begleitpersonen von Kindern auf den Spielplätzen untereinander einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. 

Besonders gut besuchte Spielplätze werden künftig werktags zwischen 14 und 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr von Sozialarbeiter*innen des Fachbereiches Jugend und Soziales der Stadt Hagen betreut. Unterstützung bekommen sie durch Mitarbeitende von Jugendzentren freier Träger.

Zu den Spielplätzen, auf die die Stadt ein besonderes Auge hat, zählt in Wehringhausen lediglich der “Dreiecksplatz” an der Pelmke- und Gutenbergstraße.

Dort soll es dann freundliche Hinweise auf die Abstandsregeln, Infos über Eigenverantwortung und die Möglichkeit zu Rückfragen und Gesprächen geben. Das Fachpersonal wird an Mundschutz und Westen mit der Aufschrift “Wir sind für euch da. Offene Kinder- und Jugendarbeit in Hagen” erkennbar sein. Bei groben Verstößen gegen die Abstandsregeln und bei unüberschaubaren Situationen wird das Hagener Ordnungsamt eingeschaltet.

Der Fachbereich Jugend und Soziales möchte laut Info der Stadt Hagen die Möglichkeit nutzen, um mit den Familien in Hagen in Kontakt zu kommen, Präsenz zu zeigen, ein offenes Ohr zu haben und sich als qualifizierte Ansprechpartner auch in Krisenzeiten zu präsentieren.

Neben dem Dreiecksplatz werden auch die folgenden Spielplätze in Hagen von der Stadt zu den oben genannten Zeiten betreut:

  • Am Rastebaum (Altenhagen)
  • Europaplatz (Vorhalle)
  • Grünzug Eckesey/Wielandplatz
  • Hamecke-Park (Boelerheide)
  • Im Zipp/Ennepepark (Haspe)
  • Lennepark (Hohenlimburg)
  • Spielpark Emst
  • Volkspark (Innenstadt)
  • Volmeanlage (Innenstadt)



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Autor_in:
Jan Eckhoff ist verantwortlicher Redakteur von wehringhausen.org und arbeitet auch sonst mit Texten, Bildern und Internetseiten. Er lebt schon fast sein gesamtes Leben in Wehringhausen.